Thai(?) Beef Salad – der asiatische Rindfleischsalat mit grüner Papaya


Yam Neua, Yam Nuea….verschiedene Schreibweisen – Hauptsache: Yam!!

Thai Beef Salad, Rindfleischsalat – ein asiatischer Klassiker, der viele Variationen verträgt! Mit oder ohne Blattsalate, mit oder ohne Tomaten, mehr oder weniger scharf – man kann hier gerne kreativ sein und das Ergebnis ist immer sehr, sehr lecker. Heute ohne Tomaten, denn die mag ich nur dann, wenn die ‚Innereien‘ und die Schalen entfernt wurden (sonst wird der Salat schnell ‚matschig‘) und die Blattsalate passen für meinen Geschmack besser zum Sommer.

Der von den Reispapierpackerln übrig gebliebene Dip Nước chấm (Rezept im Post ‚Reispapierpackerl – oder einfach auf den link klicken) wird mit etwas Öl (Sesam- und Erdnussöl) zur Salatmarinade aufgepeppt – wäre schade drum und passt für den Salat sehr gut.

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Die wichtigste Zutat ist die grüne Papaya (im Hintergrund, vor den roten Paprika). Gibt es im Asia-Supermarkt oder online. Ansonsten auch hier – Liberty Hall! Express yourself! Ein paar in dünne Streifchen geschnittene Kaffir-Limettenblätter sorgen für zusätzliche Authentizität.

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Um die Papaya in Streifen zu schneiden, bietet sich ein ‚Julienne-Schäler‘ an. Mit ein wenig Übung funktioniert das bestens. Eine Mandoline geht natürlich auch 😉

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Die in Streifen geschnittenen Gemüse kommen in ein grobes Sieb und werden mit der Marinade übergossen und gut vermengt. Klar geht die Marinade damit größtenteils in den Ausguss, aber der Salat soll ja nicht in der Sauce schwimmen..

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Das Fleisch ist heute wieder einer meiner Favoriten – ein Flat-Iron, gut abgehangen, wie ich es auch bei Steak Frites verwendet hatte.

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Auf beiden Seiten etwa 4 Minuten bei großer Hitze (aber nicht voller Pulle) anbraten – das geht auch ohne Fett, weil das Fleisch genügend Eigenfett hat. 5 Minuten unter Alufolie ruhen lassen.

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…und in mundgerechte Happen schneiden….

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das Fleisch über den marinierten, abgetropften Salat geben und mit geschroteten, gerösteten Erdnüssen bestreuen. Viele schwören darauf, die Marinade auch über das Fleisch zu geben…okay, da stimme ich zu, wenn das Fleisch, sagen wir mal, nicht die Top-Qualität ist…aber so etwas essen wir ja nicht…;)

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3 Kommentare

  1. Danke! Schönes Rezept 🙂
    Liebe Grüße Sina, die hier sabbernd sitzt

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  2. Wunderbares Rezept und schön auf den Punkt gegartes Rezept
    Liebe Grüße
    Mario

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